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Kooperationen und Studienprojekte mit Europäischen Universitätskliniken

Durch die jahrelange enge Zusammenarbeit mit einer Vielzahl an europäischen Universitätskliniken gelang es innovative Produkte auf den Markt zu bringen, die klinisch überzeugten und in Ihrer Sicherheit und Wirksamkeit bestätigt sind.

  • Universitätsklinik Graz
  • Universitätsklinik Wien
  • Universitätsklinik Salzburg
  • Universitätsklinik Innsbruck
  • Universitätsklinik Linz
  • UMIT
  • Universitätsklinik Kiel
  • Charite´ Berlin
  • Universitätsklinik Wageningen
  • Universitätsklinik  University Medical Centre Utrecht
  • Universitätsklinik Leiden
  • Universitätsklinik Maastricht
  • Evangelisches Krankenhaus Köln
  • Waldklinik Jesteburg
  • Universitätsklinik München Unterhaching
  • Biovis

Internationale Beziehungen

Die pharmazeutisch-chemische Industrie steht oft im Zentrum von Filmen, die einen erbitterten Machtkampf um Substanzen und geheime Rezepturen zeigen. Ganz im Gegensatz dazu präsentiert sich vielfach die naturheilkundliche Medizin. Hier gibt es einen regen weltweiten Austausch neuester Erkenntnisse, aber auch von traditionellen, jetzt wieder entdeckten, Verfahren, Pflanzenwirkungen und den Zusammenhängen im menschlichen Körper.

Das Institut Allergosan verfolgt seit Jahren die Idee eines weltweiten positiven Gedankenaustausches und Wissenstransfers, um immer mehr Ärzte davon zu überzeugen, moderne Forschung mit dem Wissen um die Heilkräfte aus der Natur zu kombinieren. Wir sind auf dem Gebiet der Pflanzenheilkunde mit Wissenschaftlern der Harvard University in Boston genauso in intensivem Kontakt wie mit buddhistischen Meistern Asiens, welche für uns Europäer völlig unbekannte Ideen zur Heilung von Krankheiten einbringen.

Die junge probiotische Medizin ist ein besonders positives Beispiel für eine weltweite gemeinsame Forschung. Seit Jahren gehört das Institut Allergosan der internationalen Foundation „Gutflora in Health and Disease“ an und fördert deren Arbeit. So ist es gelungen, ein internationales freundschaftliches Netzwerk im Sinne einer gemeinsamen Arbeit für unsere „Darmgesundheit“ aufzubauen.

Mitgliedschaften

Das Institut Allergosan ist Mitglied bei folgenden Organisationen: 

  • CBMED
  • ÖGSE
  • IGEPHA
  • VEÖ
  • ÖPROM
  • DEPROM
  • Human.technology Styria

Forschungsschwerpunkte

Forschung

Die Forschung in mehreren Bereichen der probiotischen Medizin erhält derzeit den Großteil der budgetären Mittel des Institut Allergosan. Forscherteams in verschiedenen europäischen, amerikanischen und asiatischen Ländern arbeiten heute an Konzepten für neue probiotische Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, die in den nächsten Jahren viele Bereiche der Medizin revolutionieren werden.

 

Publikationen

Der Einsatz medizinisch relevanter Probiotika zur Behandlung der Antibiotika-assoziierten Diarrhoe ist seit längerem bekannt. Durch die Publikation im American Journal of Gastroenterology im Jahr 2008 wurden die Produkte des Institut Allergosan der breiten medizinischen Öffentlichkeit bekannt gemacht.

Hohe Anerkennung fanden auch die Arbeiten zum Einsatz von Probiotika während der Schwangerschaft, die es ermöglichen, das Auftreten von Allergien, Asthma und Neurodermitis bei Kindern weitgehend zu verhindern, welche 2009 schließlich im führenden Wissenschaftsjournal „ALLERGY“ als PANDA Studie publiziert wurden.

Besonders interessant sind jene Arbeiten aus der Grundlagenforschung, die im nächsten Jahrzehnt möglicherweise den Durchbruch für Menschen mit typischen Zivilisationserkrankungen wie Adipositas oder stressinduzierten Depressionen bedeuten könnten. Die Entwicklung indikationsbezogener spezifischer Probiotika, die als Nahrungsergänzungen und diätetische Lebensmittel für medizinische Zwecke ohne Nebenwirkungen und Gewöhnungseffekte die medizinische Therapie begleiten, wird die Arbeit des Institut Allergosan auch in den nächsten Jahren entscheidend prägen. Wir erwarten dadurch die Anerkennung wissenschaftlich fundierter Multi-Strain-Probiotika für eine ganze Reihe neuer medizinischer Indikationen.

Gesundheit durch Prävention

Die moderne Lebensweise bedingt ein starkes Ansteigen chronischer Erkrankungen. Die Wurzel dieser Probleme liegt vielfach in einer der Natur entfremdeten Ernährung und einer durch Stress geprägten Lebensweise. Die Auswirkungen sehen wir in einem hochgradigen Anstieg von Entzündungen, bedingt durch Fehlfunktionen in unserer Verdauung. Dies stellt Herausforderungen dar, für welche die pharmazeutisch-chemische Industrie und die Schulmedizin wenig zufriedenstellende Antworten gefunden haben. Allergien, Stoffwechselerkrankungen und psychische Belastungen sind hier vorrangig zu erwähnen.

Der grundlegende Ansatz für die Zukunft muss daher neu formuliert werden: das gesundheitliche Fundament des Menschen zu stärken – und zwar damit, was die Natur dafür bereitgestellt hat. Noch bevor Krankheiten entstanden sind.

Institut Allergosan - das heißt wissenschaftliche Innovation, die dem Gesamtsystem Mensch verpflichtet ist, und die Einbeziehung der Natur in unseren Gesundungsprozess.

*Quelle: Umsatzstärkste Probiotika-Marke nach Euro im Selbstmedikationsmarkt in Österreichs Apotheken lt IMS Health, OTC Off take 2015 (Apothekenverkauf Österreich), MAT 012/2015 (FAP Jänner 2015 bis  Dezember 2015 kumuliert).