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Presse

Mag. Anita Frauwallner ist EY Entrepreneur Of The YearTM 2019

Die Gründerin und Geschäftsführerin des Institut AllergoSan (OMNi-BiOTiC®) wurde von der globalen Wirtschaftsprüfungs- und -beratungsorganisation EY (Ernst & Young) für ihre Pionierarbeit und ihre unternehmerische Leistung ausgezeichnet.

Täglich meistern engagierte Unternehmer und Unternehmerinnen verschiedenste Herausforderungen, treffen Entscheidungen und übernehmen Verantwortung für sich, ihr Unternehmen und insbesondere ihre Mitarbeiter. Diese herausragenden Leistungen werden von EY seit über 30 Jahren in 60 Ländern mit der Auszeichnung des Entrepreneur Of The Year honoriert, deren Preisträger von einer unabhängigen Expertenjury gekürt werden: Zu den Beurteilungskriterien zählen dabei Wachstum, Zukunftspotenzial, Innovation, Mitarbeiterführung und gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmers.

Ausgezeichnete Arbeit

In der Kategorie „Handel & Konsumgüter“ wurde der international renommierte Award am 19. Oktober 2019 an Anita Frauwallner verliehen: „Anita Frauwallner hat mit dem Institut AllergoSan ein international anerkanntes Zentrum für Mikrobiomforschung aufgebaut und renommierte probiotische Produkte der Marke OMNi-BiOTiC® entwickelt. Als mutige Pionierin mit enormer Flexibilität hat sie sich der ambitionierten Vision verschrieben, die Gesundheit von jedermann zu verbessern. Diesen Weg geht sie konsequent und leidenschaftlich und nutzt Rückschläge als Chance, um sich weiterzuentwickeln und Neues zu schaffen“, so Bettina Glatz-Kremsner, Vorsitzende der Jury und Vorstandsdirektorin Casinos Austria und Österreichische Lotterien.

Wissenschaft und Qualität

Dass der Weg der Wissenschaft und Qualität des Institut AllergoSan ein richtiger ist, unterstreicht das ungebrochene Wachstum der Unternehmensgruppe (+ 230% Gesamtumsatz in den letzten 5 Wirtschaftsjahren): „Der Darm ist in seiner Funktion als Gesundheitszentrale des Menschen anerkannt – und unsere Aufgabe ist es, Probiotika mit hoher klinischer Relevanz zu entwickeln, damit jeder Mensch davon profitieren kann. Das gelingt uns durch Kooperationen mit renommierten Universitätskliniken und Wissenschaftlern und durch unseren hohen Qualitätsanspruch an uns selbst“, erklärt Anita Frauwallner.

Mit hohen Investments in Forschung und Entwicklung und aktuell 40 laufenden Studien unterstreicht das Institut AllergoSan seinen Anspruch, auch in Zukunft die „Benchmark in Probiotics“ am Markt der Probiotika-Unternehmen zu bleiben: Die Qualität aus Österreich findet bereits in 15 Ländern großen Anklang, bereits 56% des Umsatzes der Unternehmensgruppe werden in Export-Märkten generiert. Neben der wissenschaftlichen Weiterentwicklung wird der zeitnahe Eintritt in den nordamerikanischen Markt neue Wachstumsimpulse liefern.

Teamwork für ein gutes „Bauchgefühl“

Anita Frauwallner betont aber auch, dass der Erfolg des Institut AllergoSan nicht auf die Leistungen Einzelner beschränkt werden kann: „Unser Unternehmen funktioniert ganz gleich wie unsere Bakterien im Darm: Jeder einzelne Mitarbeiter hat in seinem Bereich großartige Kompetenzen – aber unser volles Potenzial entfalten wir, indem wir jeden Tag eng zusammenarbeiten. Deshalb freue ich mich ganz besonders über die Wahl zum Entrepreneur Of The Year, weil es insbesondere eine Auszeichnung für mein gesamtes Team ist – und auf dieses bin ich wirklich stolz.”

 

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EY Entrepreneur Of The Year in der Kategorie Handel & Konsumgüter (v.l.n.r.): Gunther Reimoser, Country Managing Partner EY Österreich; Anita Frauwallner, Institut AllergoSan; Erich Lehner, Program Partner des EY Entrepreneur Of The Year in Österreich; Bildrechte: © Point of View

 

 

Gesundheits-Senatorin der Wirtschaft

„Ein Vorbild für Staat und Gesellschaft – und eine Mutmacherin für unsere Jugend, die nach Leuchttürmen für ihre Orientierung sucht“: So beschreibt Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senat der Wirtschaft Österreich, Unternehmerin Mag. Anita Frauwallner, die im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Institut AllergoSan als neue Senatorin geehrt wurde.

Der Senat der Wirtschaft unterstützt aktiv Unternehmen insbesondere in den Bereichen Wirtschaft, Ökologie, Bildung und Gesundheit, um zukunftsfit zu bleiben. „Wir sind stolz darauf mit Menschen wie Anita Frauwallner gemeinsam eine unternehmerische Wertekultur vorzuleben und diese auch in unserer Gesellschaft weiterzuentwickeln.“, ehrt Harrer die Senatorin, die als Gesundheitspionierin und Unternehmensleiterin wertvolle Expertise in das internationale Wirtschaftsnetzwerk einbringt.

Besonders wichtig ist für Anita Frauwallner das persönliche Wohlergehen in der Wirtschaft, auf das sie auch in ihrem Institut AllergoSan größten Wert legt: „Ich freue mich besonders darauf, gemeinsam mit starken Partnern die Aufmerksamkeit für die immense Relevanz der betrieblichen Gesundheit zu schaffen – denn jedes Unternehmen ist nur so leistungsfähig, wie es seine wertvollen Mitarbeiter sind. Mit unserem Wissen und unseren international anerkannten Produkten, speziell mit OMNi-BiOTiC®, können wir insbesondere im Bereich des Stressmanagements einen wertvollen Beitrag für Mitarbeiter und Unternehmen leisten.“

 

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Bildrechte: © Michaela Lorber

 

 

Gutes tun - gegen Stress

Charity Aktion Institut AllergoSan

Stress? Tun Sie was dagegen – für ein gutes „Bauchgefühl“ und auch mal Lachen im Spital: Für jede verkaufte Packung OMNi-BiOTiC® STRESS Repair spendet das Institut AllergoSan an die ROTEN NASEN Clowndoctors.

Graz/Wien, Mittwoch, 18. September 2019. Für viele steigt der Stresspegel im Herbst wieder an, doch jeder Stapel am Schreibtisch wird bedeutungslos, wenn die Gesundheit eines geliebten Menschen plötzlich und ohne Vorankündigung einer schweren Krankheit weicht. Mag. Anita Frauwallner weiß aus eigener Erfahrung wie herausfordernd es ist, wenn ein Familienmitglied lange Zeit im Spital liegt: „Für Eltern ist die Situation noch dramatischer, wenn das eigene Kind mit einer langwierigen Krankheit kämpft. Über all den Sorgen vergessen viele die eigene Gesundheit und spüren selbst Depression, Konzentrationsprobleme und Verzweiflung unter der stressigen, belastenden Situation.“

Lachen gegen Stress

Ein einfaches und wirksames Mittel gegen Stress ist Lachen: Stresshormone werden durch herzhaftes Gelächter erheblich abgebaut und die Produktion von gesundheitsförderlichen Stoffen wird angekurbelt. Und auch Probiotika, wie OMNi-BiOTiC® STRESS Repair, haben sich in stressigen Zeiten bestens bewährt: Denn ob man hohe Belastungen gut verarbeiten kann, entscheidet eine direkte Funktionsachse zwischen Darm und Gehirn – und diese wird wesentlich von besonderen Darmbakterien beeinflusst.

Aus diesem Gedanken entstand eine Kooperation mit ROTE NASEN Clowndoctors, die kleinen PatientInnen auf Stationen der Kinderchirurgie, der Kardiologie und auf Onkologie- und Intensivstationen, Kindern und Jugendlichen in sonder- und heilpädagogischen Einrichtungen und auch Erwachsenen und Senioren in Krankenhäusern, Rehabilitationszentren und Pflegeeinrichtungen ein Lachen ins Gesicht zaubern: Das Institut AllergoSan spendet für jede Packung OMNi-BiOTiC® STRESS Repair, die bis Ende Oktober 2019 verkauft wird, 1 € für ein Lachen gegen Stress: Damit können Stressgeplagte nicht nur sich selbst etwas Gutes tun, sondern insbesondere die außergewöhnliche Arbeit der ROTE NASEN Clowndoctors unterstützen.

 

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Bildrechte: © Institut AllergoSan

 

 

Institut AllergoSan erneut am Siegerpodest

Das Grazer Familienunternehmen wurde bei der IQVIA Awards-Verleihung 2019 mehrfach ausgezeichnet.

Bei der IQVIA Awards-Verleihung im 25hours Hotel in Wien wurden kürzlich die Preise für die besten Pharmaunternehmen Österreichs vergeben. Das Institut AllergoSan rangiert aufgrund der Performance von OMNi-BiOTiC auf Platz eins, nimmt somit den OTC Excellence Award 2019 mit nach Graz und darf sich mit der begehrten Auszeichnung „Victor“ schmücken. Der Award wird an jenes Pharmaunternehmen verliehen, welches 2018 die beste Marktperformance im OTC-Markt an den Tag legte. Mit dem Quality Award im Bereich „Schulungsangebot“ wird der Auszeichnungsreigen für das Grazer Vorzeigeunternehmen noch zusätzlich ergänzt.

Wien, Montag, 17. Juni 2019. Hochspannung, die sich in Begeisterung, Freude und Applaus auflöst – das war die Quintessenz der IQVIA Awards-Verleihung, bei der kürzlich die besten Pharmaunternehmen des Landes ausgezeichnet wurden. Dieser Preis spiegelt die Meinung der Apotheken über die führenden OTC-Unternehmen in Österreich wider und deckt die Bereiche Gesamtzufriedenheit und Markenzufriedenheit sowie die Performance des Außendiensts und die Empfehlungsbereitschaft durch die Apotheken ab. Das Institut AllergoSan war vor Ort wieder in aller Munde und sicherte sich den OTC Excellence Award „Victor“. „Eine Award mit viel Strahlkraft. Mich erfüllt diese Auszeichnung mit Stolz, da hier zwei wesentliche Säulen unserer Arbeit berücksichtigt werden. Neben unserem hohen Qualitätsanspruch sowohl an unsere OMNi-BiOTiC Produkte als auch an unsere Mitarbeiter ist es unsere wissenschaftliche Forschungsarbeit an österreichischen und internationalen Universitäten, die wertgeschätzt wird“, sagt Mag. Anita Frauwallner, Gründerin und Geschäftsführerin des Institut AllergoSan.

Auch beim Thema „Schulungsangebot“ übernimmt das Institut AllergoSan die Vorreiterrolle. Dies zeigte sich bei der IQVIA Awards-Verleihung dadurch, dass auch der Quality Award für das beste Fortbildungsangebot an das Institut Allergosan ging. „Diese Auszeichnung motiviert ungemein, sodass wir 2020 unser Schulungsangebot auch für Apotheken noch weiter ausbauen werden“, so Frauwallner abschließend.

 

 

Institut AllergoSan: Managing Director in gesundheitlicher Mission

Das Wachstum des Institut AllergoSan und seiner Erfolgsmarke OMNi-BiOTiC® setzt sich ungebrochen fort – sowohl in Umsatzzahlen als auch personell:

Mit Mag. Thomas Perissutti wurde nun ein hochqualifizierter Managing Director engagiert, der mit seinen Erfahrungen und seinem Fachwissen die positive Zukunft des Unternehmens maßgeblich mitgestalten soll. Der vormalige Vorstand der Neuroth AG blickt seiner neuen Aufgabe erwartungsvoll entgegen: „Mein persönlicher Antrieb ist es, Menschen zu helfen, ihre Lebensqualität zu fördern. Deshalb freut es mich besonders, nun ein Teil des Institut AllergoSan zu sein: Als Kompetenzzentrum für Mikrobiomforschung sind wir in einer Vorreiterrolle wenn es um medizinische Forschung geht, durch die das gesundheitliche Fundament jedes Einzelnen gestärkt wird.“

Firmengründerin und Geschäftsführerin Mag. Anita Frauwallner freut sich über die kompetente Unterstützung: „Thomas Perissutti hat meinen Sohn und mich nicht nur auf fachlicher Ebene überzeugt, sondern auch durch seine Persönlichkeit – wir haben ein gutes „Bauchgefühl“ und wissen, dass wir gemeinsam unsere Mission weiter vorantreiben werden: Mit medizinisch relevanten Probiotika viele Bereiche der Medizin weiterzuentwickeln und einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheit jedes Menschen zu leisten.“

 

 

 

Institut AllergoSan – a Great Place to Work®

Erste Teilnahme an der Great Place to Work®-Mitarbeiterumfrage – und schon wurde das steirische Vorzeigeunternehmen als einer der besten Arbeitgeber Österreichs ausgezeichnet.

Die Mitarbeiter haben gewählt: Das Institut AllergoSan erhält die „Great Place to Work®“-Auszeichnung und ist damit einer der besten Arbeitgeber Österreichs. Die begehrte Auszeichnung belohnt eine wertschätzende Unternehmenskultur und besonders ansprechende Arbeitsbedingungen. Das Institut AllergoSan, das sich mit seinen hochqualitativen Probiotika der Gesundheit der Menschen verpflichtet fühlt, bietet seinen Mitarbeitern vielfältige Angebote: von strukturierten, persönlichen Fortbildungen über lebendige interne Kommunikationsmaßnahmen und aktives Ideenmanagement bis hin zu vielfältigen Freizeitangeboten.

Warum ausgezeichnete Mitarbeiter einen Great Place to Work® verdienen

Mag. Anita Frauwallner, CEO des Institut AllergoSan: „Für mich stehen seit jeher die Menschen im Mittelpunkt meines Tuns: Das sind einerseits die Menschen, für die wir jeden Tag unser Bestes geben, um Ihnen mit Hilfe unserer Forschung neue Möglichkeiten aufzuzeigen, um gesund zu werden und noch viel wichtiger, um dies auch zu bleiben. Anderseits sind mir meine Mitarbeiter im Institut AllergoSan besonders wichtig, die all dies erst ermöglichen. Nur in einem Great Place to Work® können diese Menschen ein Arbeits- und Lebensumfeld bekommen, das sie sich verdienen.“ Bei „Great Place to Work®“ bewerten Mitarbeiter in einer anonymen Befragung ihren Arbeitgeber. Insgesamt 63 Fragen rund um zentrale Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance galt es zu beantworten.

Was es bedeutet, ein „Great Place to Work®“ zu sein

„Die Befragung ist für uns ein wichtiger Indikator, wie wohl sich unsere bestens ausgebildeten Kolleginnen und Kollegen am Institut AllergoSan fühlen“, ergänzt Mag. Bernd Assinger, Miteigentümer des Unternehmens. „Wir versuchen, uns hier ständig weiter zu entwickeln, um jenen Menschen, welche dieselbe Begeisterung für unser Darmgesundheits-Thema antreibt, ein modernes, inspirierendes und herzliches Arbeitsplatz-Zuhause zu geben“

 

 

MedUni Graz weist positive Effekte der Mikrobiomtherapie bei Reizdarm nach

Durchfall, Schmerzen, starke Blähungen… dies sind nur einige Symptome, unter denen Patienten mit einem Reizdarm-Syndrom leiden, und die besonders häufig nach Stress, psychischer Belastung oder dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel auftreten. Die Beschwerden vermindern nicht nur die Lebensqualität sondern auch die Arbeitsfähigkeit, denn der  Leidensdruck für die Patienten ist enorm. In Österreich sind 15 bis 22% der Bevölkerung von einem Reizdarm-Syndrom betroffen.

Bisherige Studien legten nahe, dass Änderungen in der Zusammensetzung des Darm-Mikrobioms für Entzündungsreaktionen der Darmschleimhaut verantwortlich sind, aus der dann in Folge die Hypersensitivität und Schmerzen resultieren. Deshalb wurde von einer Forschergruppe der MedUni Graz unter der Leitung von ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ. Christoph Högenauer untersucht, inwieweit lebende Mikroorganismen positive Effekte bei Patienten mit Reizdarm vom Diarrhötyp bewirken können(speziell waren dies Lactobacillus casei W56, Lactobacillus acidophilus W22, Lactobacillus paracasei W20, Bifidobacterium lactis W51, Lactobacillus salivarius W24, Lactococcus lactis W19, Bifidobacterium lactis W52, Lactobacillus plantarum W62 und Bifidobacterium bifidum W23, vereint im Probiotikum OMNi-BiOTiC® STRESS Repair).

Die Besonderheit der Untersuchung liegt darin, dass nicht einfach nur Stuhlproben analysiert wurden, sondern auch die Darmschleimhaut selbst mittels Endoskopien und speziell mittels Biopsien untersucht wurde. Das Ergebnis dieser Pilotstudie gibt vielen Betroffenen Hoffnung. Die Analyse der aus dem Darm entnommenen Gewebeproben belegt wissenschaftlich die positiven Effekte des Probiotikums, erklärt Erstautor DDr. Adrian Moser: „Wir konnten eine höhere Diversität, also eine größere Vielfalt an Darmbakterien nachweisen. Außerdem waren nach der Probiotika-Gabe bestimmte Immunzellen signifikant reduziert.“ Interaktionen zwischen Mikrobiom und Immunsystem können zu überschießenden Reaktionen wie Überempfindlichkeit des Darms und zu Schmerzen führen.

Aus zahlreichen Untersuchungen ist mittlerweile bekannt, dass eine reduzierte Diversität des Mikrobioms nicht nur die Entstehung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen beeinflussen könnte, sondern auch von Adipositas, Diabetes, sowie chronischen Angst- und Schmerzzuständen. Die erhöhte Diversität zeigte sich wohl im Magen als auch duodenal, obwohl die Einnahme des Probiotikums lediglich über 4 Wochen zweimal täglich erfolgte. Studienleiter Christoph Högenauer schildert weitere erfreuliche Ergebnisse: „Nach der 4-wöchigen Probiotika-Gabe waren nicht nur die Entzündungen der Darmschleimhaut signifikant reduziert, sondern auch der gemessene Schweregrad des Reizdarm-Syndroms“ (vgl. Abbildung 1). Für die Forscher der MedUni Graz besonders erfreulich waren die Ergebnisse der Metabolom-Untersuchungen.

Speziell Butyrat und Acetat, jene kurzkettigen Fettsäuren, welche für die Reduktion von Entzündungen und somit die Gesundheit des Dickdarms verantwortlich sind, wurden in erhöhtem Ausmaß gebildet (Abbildung 2). Hingegen war Zonulin, ein Marker für das Leaky Gut (= erhöhte Darmpermeabilität) und damit vermehrte Entzündungsreaktionen, signifikant erniedrigt. Wie die Autoren bestätigen, weisen die Studienergebnisse, die im European Journal of Nutrition publiziert werden, klar darauf hin, dass medizinisch erforschte Probiotika  den Verdauungstrakt bei Patienten mit Reizdarm-Syndrom vom Durchfall-Typ auf mehreren verschiedenen Ebenen positiv beeinflussen können.

Besonders beeindruckend sind die Ergebnisse deshalb, weil die Untersuchung mittels Biopsien erstmals den Schluss erlaubt, dass der Fokus der mukosalen Antwort auf eine orale Therapie mit Probiotika im oberen und nicht im unteren Teil des Gastrointestinaltrakts liegt. Die Bedeutung dieser wissenschaftlichen Untersuchung liegt eindeutig in der systematischen Analyse der möglichen probiotischen Einflussnahme sowohl auf immunologische Effekte als auch auf die antiinflammatorische und metabolomische Auswirkung, was für die große Gruppe der Reizdarmpatienten eine interessante, da ursachenrelevante und nebenwirkungsfreie Therapie in Aussicht stellt.

Publikation:  Moser, A.M., Spindelboeck, W., Halwachs, B. et al. Eur J Nutr (2018). https://doi.org/10.1007/s00394-018-1826-7


Gelenkbeschwerden im Alltag? Jetzt neu: metacare® Flex!

Die vegane Lösung für mehr Bewegung im Leben

Haare kämmen, die Tasse Kaffee halten, Schuhe zubinden, dem Bus nachlaufen: All diese Alltagsroutinen sind kein Problem – wenn die Gelenke gesund sind. Sind die Gelenkschmiere und die Knorpelmasse allerdings reduziert, reiben die Knochen aneinander und jede sonst so selbstverständliche Bewegung wird zur schmerzhaften Herausforderung. Gelenk-Aufbaustoffe veganen Ursprungs – vereint im innovativen metacare® Flex – bringen wieder mehr Bewegungsfreude in den Alltag.

Schmerzen in Gelenken können vielfältige Ursachen haben: Neben dem unumgänglichen Alterungsprozess und genetischen Dispositionen, sind vor allem einseitige Belastungen oder Fehlhaltungen, ungünstige Lebensgewohnheiten, wie Nikotinkonsum oder ungesunde Ernährung die Hauptfaktoren von Gelenkbeschwerden. Auch Übergewicht strapaziert die Gelenke in hohem Maß. Das Resultat: Ein vorzeitiger Verschleiß der Gelenke, die Knorpelschicht zwischen den Knochen geht verloren, und in Folge entwickelt sich häufig eine schmerzhafte Arthrose.

Gelenknährstoff-Kombination – für reibungslose Bewegung im Alltag

Um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen, empfiehlt sich die Zufuhr spezieller Nährstoffe, um die rund 360 Gelenke im Körper gesund und beweglich zu halten. Das gilt nicht nur für Menschen in fortgeschrittenem Alter und Bewegungsmuffel, sondern auch für Hobby- und Leistungssportler jeden Alters. Als essentielle Bestandteile funktionsfähiger Gelenke haben sich Glucosamin, Chondroitin, MSM und Hyaluronsäure erwiesen. Sie sind entscheidend für die Härte, Robustheit und Elastizität der Knorpel. Manche dieser Stoffe wurden bisher aus Schweinen oder sogar bedrohten Hai-Arten gewonnen. Jetzt neu: Diese und weitere wichtige Gelenknährstoffe werden für metacare® Flex in innovativer, rein veganer Form gewonnen und optimal kombiniert:

  • Den Hauptbestandteil des Gelenkknorpels und der Gelenkflüssigkeit stellt Glucosamin dar und ist daher unabdingbar, damit sich die Knorpelsubstanz kontinuierlich erneuern kann.
  • Chondroitin wird in den Knorpelzellen gebildet und hat durch seine enorm hohe Wasserbindungskapazität einen erheblichen Einfluss auf die Elastizität des Knorpelgewebes. Eine innovative Form von Chondroitin ist PhytotroitinTM, das zu 100% aus Algen gewonnen wird und damit veganen Ursprungs ist.
  • Einen weiteren essentiellen Bestandteil der Gelenkflüssigkeit und somit für den Erhalt von Elastizität und Viskosität der Gelenke bildet die Hyaluronsäure, deren positive Eigenschaften in der Behandlung von Gelenkerkrankungen bereits in zahlreichen Studien bestätigt wurde.
  • Die organische Schwefelverbindung MSM (Methylsulfonylmethan) trägt – wenn in ausreichender Konzentration im menschlichen Körper vorhanden – zur Aufrechterhaltung der Struktur und Festigkeit des Knorpelgewebes bei.

Diese wissenschaftlich erprobten Komponenten, ergänzt um Superoxid-Dismutase, einem bedeutenden Enzym zur Neutralisation von freien Radikalen, sowie wertvollem Vitamin D, Vitamin C sowie den Mikronährstoffen Mangan und Selen, sind in metacare® Flex vereint – für funktionsfähige Gelenke und mehr Bewegungsfreude im Alltag!

metacare® Flex – die vegane Lösung für Ihre Gelenke!

Starke Belastung? Stark aus dem Darm - mit der neuen Powerformel!

Viele Sportler, aber auch Leistungsträger im Beruf, spüren speziell unter starkem Druck körperliche Beschwerden und Energielosigkeit. OMNi-BiOTiC® POWER zündet den Leistungs-Turbo: Wissenschaftlich bewährte Bakterienstämme ergänzt mit wertvollem Magnesium und dazu noch fruchtiger Blutorangen-Geschmack = Power pur! Mehrmaliges Training pro Woche stärkt die Immunabwehr – ständige, übermäßige Leistungsanforderung, egal ob privat oder im Job, kann jedoch einen gegenteiligen Effekt haben. Das Ergebnis ist eine deutlich erhöhte Anfälligkeit von Sportlern und Leistungsträgern im Beruf, und zwar für alle Arten von Erkältungen sowie Verdauungsbeschwerden. Auslöser dafür ist häufig ein „Leaky Gut“ – zu Deutsch „löchriger Darm“. Dies bedeutet, dass durch körperliche oder psychische Belastung die dreifache Barriere der Darmschleimhaut durchlässig wird. Schädliche Keime, toxische Substanzen (wie Emulgatoren und Farbstoffe aus der Nahrung) aber auch Allergieträger können somit ungehindert ins Blut oder in die Lymphbahnen eindringen, lösen Entzündungen an der Schleimhaut aus und öffnen so Tür und Tor für gesundheitliche Schäden.

Leistungsdruck und „löchriger Darm“

Eine der wichtigsten Ursachen für ein „Leaky Gut“ bei sportlich Aktiven ist, dass das Blut während körperlicher Belastung vermehrt in die Arme und Beine und zum Herz strömt, und der Verdauungsapparat minderdurchblutet bleibt. Dies führt zur Dehydration („Austrocknung“) des Darms, und in Folge kommt es zu einer mangelhaften Nährstoffversorgung, zu Entzündungen und zur Reduktion unserer Darmflora. Dies kann sich nicht nur auf die Verdauung, sondern auch auf die Leistungsfähigkeit auswirken, denn ein gesunder Darm ist ein wahrer „Turbo-Booster“, erklärt Mag. Anita Frauwallner vom Institut AllergoSan: „Wussten Sie, dass ein gesunder Darm rund 25 % Ihrer Energie liefert? Diese Power stammt von ,Butyrat´, einer kurzkettigen Fettsäure, die aber nur produziert werden kann, wenn ganz spezielle Darmbakterien in ausreichender Menge vorhanden sind.“ Nicht nur der Darm, sondern auch das Immunsystem leidet unter zu hoher Belastung – nach wiederholten intensiven Trainingseinheiten kann sich die Immunfunktion verschlechtern, und der Körper ist anfälliger für Infekte („Open Window Effekt“). Besonders häufig treten bei Sportlern Verdauungsprobleme und ganz speziell Infekte der oberen Atemwege, also z. B. klassische Erkältungen, auf.

Stark aus der Mitte – mit probiotischer Power

Die gezielte Unterstützung der beanspruchten Darmflora mit speziell kombinierten Probiotika gehört für viele Spitzensportler und Leistungsträger bereits zur täglichen Routine, und das zu Recht, wie Studien klar zeigen: Im Rahmen einer Placebo kontrollierten Doppelblind- Studie untersuchte Priv.-Doz. Mag. DDr. Manfred Lamprecht, wie sich OMNi-BiOTiC® POWER auf die Entzündungsneigung, die Produktion von freien Radikalen (oxidativer Stress) und die Darmpermeabilität auswirkt. Ein wichtiger Marker dafür ist Zonulin. Vor Beginn der Studie wiesen alle Teilnehmer einen erhöhten Zonulin-Wert auf (= erhöhte Entzündung). Nach 14-wöchtiger Einnahme von OMNi-BiOTiC® POWER oder Placebo wiesen die Probanden der Probiotika- Gruppe einen signifikant niedrigeren Zonulin-Wert im Stuhl auf (= signifikant weniger Entzündung). In der Placebogruppe hingegen wurde sogar ein weiterer Anstieg von Zonulin dokumentiert. Dieses Ergebnis ist ein klarer Hinweis für eine verbesserte Darmbarriere durch OMNi-BiOTiC® POWER. Zudem zeigte sich in der Probiotika-Gruppe eine klare Reduktion von oxidativem Stress. Univ.-Prof. DDr. Barbara Prüller-Strasser untersuchte in einer weiteren Placebo kontrollierten Doppelblind-Studie an der Universitätsklinik Innsbruck den Effekt von OMNi-BiOTiC® POWER hinsichtlich der Möglichkeit zur Reduktion von Infektionen der oberen Atemwege. Nach 12 Wochen zeigte sich deutlich, dass die Teilnehmer der Placebo-Gruppe mehr als doppelt so viele Infekte (79 %) gehabt hatten als jene Sportler, die in der Verum-Gruppe mit OMNi-BiOTiC® POWER versorgt worden waren (35 %).

OMNi-BiOTiC® POWER - bewährt bei starker Belastung

Bei starker Belastung – egal ob im Sport oder im Beruf – hat sich OMNi-BiOTiC® POWER bewährt: Der Darm wird mit 6 wissenschaftlich kombinierten, bewährten Bakterienstämmen versorgt und die natürliche Darmflora, die in Folge der Belastung reduziert wurde, wird wieder aufgebaut. Diese „probiotische Power“ überzeugt auch Leistungsträger aus Sport und Beruf: „OMNi-BiOTiC® POWER begleitet mich seit mehreren Jahren in meinem Alltag – sowohl in meinem Beruf als Ärztin als auch im Sport. Mein Darm wird mit hochwertigen Bakterien bestens versorgt, und ich kann auch in Extremsituationen, wie beim Race Across America, meine Höchstleistung uneingeschränkt abrufen.“, erklärt Gynäkologin und Extremsportlerin Dr. Alexandra Meixner. Auch die Top-Athleten des Österreichischen Ski-Verbandes setzen auf ein gutes „Bauchgefühl“; und deshalb ist OMNi-BiOTiC® bereits seit 2016 offizieller Partner des ÖSV. Speziell für sportlich aktive Menschen wurde OMNi-BiOTiC® POWER jetzt mit organischem, leicht vom Körper resorbierbarem Magnesium (Magnesiumcitrat) ergänzt: Dieses Mineral wird aufgrund seines Beitrags zu einer normalen Muskelfunktion und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung geschätzt. Der neue, fruchtige Blutorangen-Geschmack ist das extra Plus und macht OMNi-BiOTiC® POWER zum idealen Begleiter für einen energiegeladenen Tag. Erhältlich in Ihrer Apotheke!

Studien Lamprecht et al., “Probiotic supplementation affects markers of intestinal barrier, oxidation, and inflammation in trained men; a randomized, double-blinded, placebo-controlled trial.,” J. Int. Soc. Sports Nutr., vol. 9, no. 1, p. 45, Sep.2012 Strasser et al., “Probiotic Supplements Beneficially Affect Tryptophan-Kynurenine Metabolism and Reduce the Incidence of Upper Respiratory Tract Infections in Trained Athletes: A Randomized, Double-Blinded, Placebo-Controlled Trial.,” Nutrients, vol. 8, no. 11, Nov. 2016.


Institut AllergoSan: 5.000 Euro für „Selbsthilfe Darmkrebs“

Das Institut AllergoSan initiierte mit der Sonderedition von OMNi-BiOTiC® REISE während der Urlaubszeit eine Spendenaktion für die „Selbsthilfe Darmkrebs“. Nun übergab die Gründerin und Leiterin des Institut AllergoSan, Mag. Anita Frauwallner, an Helga Thurnher, Präsidentin der „Selbsthilfe Darmkrebs“, den Spendenscheck in Höhe von € 5.000.

Mit der Sonderedition von OMNi-BiOTiC® REISE und der Spende möchte das Institut AllergoSan in Not geratene Darmkrebspatienten unterstützen, aber auch die öffentliche Aufmerksamkeit für die „Selbsthilfe Darmkrebs“ fördern. So ging im heurigen Sommer für jede verkaufte Packung von OMNi-BiOTiC® REISE in der Sonderedition mit Schleife ein Teil des Erlöses an die „Selbsthilfe Darmkrebs“.

 

Unterstützung um zu helfen

„Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass eine so schwere Krankheit wie Darmkrebs eine enorme Belastung darstellt – emotional wie finanziell. Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, die fantastische Arbeit der ‚Selbsthilfe Darmkrebs‘ zu unterstützen.“, betont Frauwallner.

 Helga Thurnher ist begeistert: „Mit so einer großzügigen Spende haben wir nicht gerechnet und ich fühle mich sehr geehrt, dass die ‚Selbsthilfe Darmkrebs‘ durch diese Charity-Aktion so viel Zuwendung erhält.“, erklärt die Präsidentin der Selbsthilfe-Organisation, deren Mann ebenfalls an Darmkrebs verstarb.

Die „Selbsthilfe Darmkrebs“ ist Österreichs einzige Selbsthilfegruppe für Darmkrebspatienten und setzt sich unermüdlich für Betroffene und deren Angehörige ein.

„Reden wir übers Leben“, so lautet das Motto der Organisation, die mit Beratung, informativen, aber auch unterhaltsamen Veranstaltungen hilft und mittels einer Notfall-Hotline sogar 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche erreichbar ist.

Anita Frauwallner: „Ich bewundere Helga Thurnher, die jeden Tag so viel Gutes tut. Uns verbindet das gleiche persönliche Schicksal – und genau das ist der Motor unserer Arbeit.“ 

 

 

 

Institut AllergoSan eröffnet strahlendes Headquarter in Graz

Auf den Tag genau ein Jahr nach der Grundsteinlegung wurde am 24.11.2017 das imposante neue Headquarter des Institut AllergoSan eröffnet: Der steirische Vorzeigebetrieb setzt mit diesem architektonischen Kunstwerk ein Zeichen – auch für seine 130 Mitarbeiter.

Als Anita Frauwallner vor über 25 Jahren begann, sich mit der Darmgesundheit und der Entwicklung und Probiotika zu beschäftigen, hätte niemand daran geglaubt, dass das Institut AllergoSan einmal zu den führenden Unternehmen in diesem Bereich zählen wird. Angefangen hat nämlich alles ganz klein: „In nur einem Raum waren damals Büro und Lager untergebracht, links der Schreibtisch, rechts die Packstation. Das Personal waren damals eine einzige Mitarbeiterin und ich“, erinnert sich Mag. Anita Frauwallner.

 

Wirtschaftsstandort Graz

Heute ist das Institut AllergoSan als österreichisches Zentrum der Mikrobiomforschung untrennbar mit der probiotischen Forschung und Therapie verbunden: „Anita Frauwallner und das Institut AllergoSan sorgen mit ihrer Forschung und ihren Produkten dafür, dass sich bei uns nichts so leicht „auf den Magen“ schlägt! Ihre Ideen und Innovationen strahlen international aus.“, hält der Grazer Bürgermeister Sigfried Nagl fest. Die Basis für den Erfolg bilden hochqualitative Studien, die in Kooperation mit renommierten Kliniken durchgeführt und in hochrangigen wissenschaftlichen Journalen publiziert werden. Die Erkenntnisse aus der klinischen Forschung – aktuell laufen rund 40 Studien – werden in Produkten der Traditionsmarke „OMNi-BiOTiC®“ vereint, die nicht umsonst die Nr. 1* am Probiotika-Markt ist. 

Die Vision, dass man Krankheit verhindern kann, wenn man nur rechtzeitig die Gesundheit stärkt, prägt seit jeher die Arbeit des Institut AllergoSan.  Mit zunehmendem Erfolg wächst auch die Anzahl der Mitarbeiter – und so wurde es am alten Standort schlicht und einfach zu eng. „Wir sind mittlerweile auf 130 Team-Mitglieder angewachsen, und da haben mein Sohn und ich den Entschluss gefasst, ein neues Firmengebäude zu bauen“, so Frauwallner.

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer zeigt sich von der Innovationskraft des Unternehmens und dem neuen Headquarter begeistert: „Innovative und vorbildliche Unternehmen wie das Institut AllergoSan tragen zum Erfolg des Wirtschaftsstandorts Steiermark bei und schaffen damit Arbeitsplätze für die Steirerinnen und Steirer. Mit dem neuen Hauptquartier wird die Innovationskraft, die in diesem Unternehmen steckt, auch von außen sichtbar.“

Warum das Unternehmen in der Steiermark geblieben ist, lässt sich schnell erklären: Anita Frauwallner ist sowohl privat als auch in Business-Angelegenheiten überzeugte Steirerin. „Das Institut AllergoSan ist zwar ein international tätiges Unternehmen, aber unsere Wurzeln sind ganz klar im Herzen der Steiermark. Hier haben wir unsere Ideen, unsere Visionen, unser Team.“

 

Nachhaltigkeit, Qualität und „Bauchgefühl“

Ideen und Visionen brauchte es auch bei der Planung des neuen Headquarters. Das steirische Planungsbüro Architektur 64 ZT GmbH hat mit viel Liebe zum Detail und Bedacht auf Funktionalität ein einzigartiges Konzept erstellt, welches die Werte des Unternehmens perfekt widerspiegelt. Der Forschungsschwerpunkt des Institut AllergoSan, der Darm, zeigt in der „omnidynamischen“ Treppe Strahlkraft: Die elliptische Wendeltreppe, eine freitragende Konstruktion in elegantem, weißen Naturstein, erinnert an die zahlreichen Windungen des Darms, aber auch an die DNA. Nicht ohne Grund: „Qualität ist unsere DNA. Wir arbeiten unermüdlich daran, unseren Kunden mit unseren Produkten eine spürbare Veränderung zu ermöglichen – und das funktioniert nur, wenn dieser hohe Qualitätsanspruch in uns direkt verankert ist.“, erklärt Mag. Bernd Assinger, Miteigentümer des Familienunternehmens. „Unsere Darmbewohner, die positiven Bakterien, spiegeln sich auf der innovativen Glasfassade des Büroturms und in gestalterischen Elementen in der Empfangshalle wider.“

Eine weitere Säule der Unternehmensphilosophie ist es, nur mit dem zu arbeiten, was die Natur bietet. Diese Verbundenheit fließt gleich mehrfach ein: Zahlreiche Außenflächen und Fassaden sind begrünt, auf der Terrasse und am Dachgarten lassen sich auch in stressigen Situationen schnell wieder klare Gedanken fassen. Das Energiekonzept des Gebäudes ist nahezu autark: Mittels einer großflächigen Photovoltaikanlage kann der Energiebedarf zu einem großen Teil gedeckt werden.

 

Haus der Gesundheit

Dem erfolgreichen Mutter-Sohn-Gespann war es aber vor allem wichtig, für die Mitarbeiter ein Arbeitsumfeld zum Wohlfühlen zu schaffen: „Unsere Mitarbeiter haben hier einen großzügigen Platz für innovatives Denken, wir möchten ihnen den Raum bieten, sich zu entfalten“, erklärt Mag. Frauwallner. Darauf wurde bei der  Gestaltung der Büros besonders großer Wert gelegt. Ein durchdachtes Akustik-Konzept sorgt trotz höchster Aktivität für ein ruhiges Umfeld, und die Kühlung der Räume im Sommer erfolgt gleichmäßig über Deckenelemente – ohne Zugluft. „In den hellen, lichtdurchfluteten Räumen ist die positive Stimmung voller Energie und Tatkraft spürbar – die besten Voraussetzungen, damit wir gemeinsam weiterhin Großes bewegen“, freut sich Mag. Assinger.

 

Im neuen Institut AllergoSan wird aber nicht einfach nur gearbeitet werden – es wird ein Haus der Gesundheit für alle sein. Denn im angeschlossenen hochmodernen „Tagungs-Zentrum Gesundheit“, werden in Zukunft jede Woche renommierte Experten Vorträge halten – für alle, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt. „In diesen Räumen werden sich Forschung und Praxis die Hand reichen, um Anregungen zu geben, wie man sein Leben voller Vitalität bis ins hohe Alter genießen kann“, verspricht die Eigentümerin voller Begeisterung.

Factbox – Das Institut AllergoSan in Zahlen

  • 3.700 m² Bürofläche auf 5 Stockwerken
  • 2.700 m² Lagerfläche mit bis zu 3.000 Paletten-Stellplätzen
  • Jährlich Versand von über 2,1 Millionen Packungen in 35 Länder – Tendenz steigend
  • Rund 130 Mitarbeiter

 

Factbox – Highlights des neuen Headquarters

  • Innovative Glasfassade des Büroturms – hier spiegeln sich die Darmbakterien wider, die für die Gesundheit des Menschen unabdingbar sind.
  • Elliptische, „omnidynamische“ Treppe – sie erinnert mit ihren Windungen an jene des Darms, und auch daran, dass Qualität die DNA des Institut AllergoSan ist.
  • Zahlreiche Grünflächen, die bepflanzten Terrassen und die 350 m² große Photovoltaikanlage setzen ein Zeichen für die Nachhaltigkeit des Unternehmens.

 

Factbox – Tagungs-Zentrum Gesundheit

  • Wöchentlich Veranstaltungen zu Gesundheitsthemen ab Februar 2018
  • Mit modernster Technik ausgestattet – auf Anfrage auch zu mieten

OMNi-BiOTiC® - Die Nr. 1 OTC-Marke des Jahres

inspirato Pharma Marketing Award 2017

Sensationeller Erfolg: Österreichs Probiotika-Marke Nr. 1 lässt beim inspirato Pharma Marketing Award 2017 den Mitbewerb hinter sich und brilliert in der Kategorie „OTC-Marke des Jahres“. Das bestätigt klar die zunehmende Wichtigkeit medizinisch relevanter, indikationsspezifischer Probiotika.

 

Das Mikrobiom und damit natürlich die zur Behandlung notwendigen Pro- und Synbiotika erleben boomendes Interesse – nicht nur zahlreiche Forschungsteams beschäftigen probiotischen Produkten. OMNi-BiOTiC®, Österreichs Probiotika-Marke Nr. 1, ist seit 5 Jahren auch am deutschen Markt präsent und wird nun für die harte Arbeit der letzten Jahre belohnt: Im Rahmen des inspirato Pharma Marketing Award 2017 in Bonn wurde OMNi-BiOTiC® in der Kategorie „OTC-Marke des Jahres“ sensationell mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Dies bestätigt den Erfolgskurs dieser hochqualitativen Probiotika eindeutig. Mag. Anita Frauwallner, Leiterin des Institut Allergosan: „Das Ökosystem in unserem Darm ist dermaßen vielschichtig und komplex, dass wir für unterschiedliche Krankheitsbilder auch unterschiedliche probiotische Lösungen brauchen. Hier setzen wir mit unserer Forschung an – und dieser Award bestätigt uns klar in dem was wir tun!“

 

Spürbare Qualität

Die Erfüllung zahlreicher Kriterien war für die Verleihung des Preises ausschlaggebend: Neben dem Umsatzwachstum nach INSIGHT Health und einer aussagekräftigen Apothekerbefragung war auch das Urteil einer neunköpfigen Fachjury ausschlaggebend für die Bewertung von OMNi-BiOTiC®.

Das Geheimnis hinter dem Erfolg von OMNi-BiOTiC®: Höchste Ansprüche an die Qualität der indikationsspezifischen Probiotika und dadurch eine für den Kunden spürbare Wirkung. Mag. Anita Frauwallner: „Qualität ist erlebbar, wenn der Kunde wieder in die Apotheke kommt, nicht das Produkt.“ Die genaue Kenntnis der Möglichkeiten der neuen probiotischen Medizin durch den permanenten Austausch mit den Kapazitäten dieser Branche zählt zu den Erfolgsfaktoren des Familienunternehmens.

Daraus resultiert die Erforschung und Entwicklung neuer Produkte für die Marke OMNi-BiOTiC®, die heuer bereits von höchstem Erfolg gekrönt wurde: OMNi-BiOTiC® HETOX, das zur diätetischen Behandlung von Leberfunktions-Störungen eingesetzt wird, wurde kürzlich als Europas innovativstes OTC-Produkt mit dem Nicholas-Hall-Award ausgezeichnet.

 

Kommunikation: Der Schlüssel zum Erfolg

Doch die beste Qualität nützt nichts, wenn der Nutzen nicht vom Anwender verstanden wird. Mag. Frauwallner: „In unserem Kundenmagazin ,bauchgefühl´ werden der Darm, unsere Darmbakterien und aktuelle Erkenntnisse der wissenschaftlichen Forschung jedermann näher gebracht, ergänzt mit spannenden Erfahrungsberichten von Leistungssportlern aus unserem OMNi-BiOTiC® POWER-Team“. Das Magazin ist für österreichischen und deutschen Apotheken und deren Kunden kostenlos erhältlich und mittlerweile fest etabliert.

Eine zentrale Rolle spielt natürlich auch die persönliche Patientenansprache durch Arzt und Apotheker. „Wir unterstützen diese wichtigen Säulen in unserer Kommunikation dabei, gesundheitsrelevante Fragen und Botschaften in für den Patienten verständlicher Form zu transportieren, und zwar durch Schulungen in unserer Fachakademie, direktes Marketing am POS und ganz besonders durch unser stetig wachsendes Außendienst-Team.“, meint Mag. Frauwallner.

 

Auch im kommenden Jahr darf man die Entwicklung des Institut Allergosan mit großer Spannung beobachten, denn aufgrund der aktuellen wissenschaftlichen Erfolge kann mit Sicherheit auch in naher Zukunft mit studiengeprüften OMNi-BiOTiC®-Produkten in neuen Anwendungsgebiete gerechnet werden.

1. Kongress Microbiotica 2017

Am Samstag, den 06.05.2017 besuchten wir den ersten Kongress Microbiota 2017 in Frankfurt am Main. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Bedeutung des Darms und seiner Mikroorganismen für die menschliche Gesundheit. Seit einigen Jahren wird die Mikrobenwelt des Darms intensiv erforscht. Immer mehr Studien berichten über mögliche Zusammenhänge zwischen der Besiedlung im Darm und der Entstehung von Krankheiten. Insbesondere chronisch entzündliche, metabolische und bakterielle Erkrankungen sowie Depressionen und Migräne standen im Fokus der Veranstaltung.

 

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Probiotische Therapie von Leberfunktions-Störungen mit OMNi-BiOTiC® HETOX

Europas innovativstes OTC-Produkt kommt aus Österreich

 

Sensationeller Erfolg für das Grazer Institut Allergosan: Das Probiotikum OMNi-BiOTiC® HETOX* wurde mit dem internationalen Nicholas Hall Award als europaweite OTC-Innovation des Jahres 2016 ausgezeichnet.

Bereits 30 % der Bevölkerung leiden unter Leberproblemen, und entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass vorranging Alkohol die Leber schädigen würde, nimmt vor allem die Anzahl von Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber drastisch zu. Insbesondere der Konsum von Zucker, Fett, zahlreichen Medikamenten, aber auch verschiedene Viruserkrankungen können die Funktion der Leber, unserer Entgif-tungszentrale, massiv beeinträchtigen – und das führt erschreckend oft zum Leberkarzinom.

Mit einem vom Grazer Institut Allergosan entwickelten Probiotikum (OMNi-BiOTiC® HETOX) konnte ein Team der Medizinischen Universität Graz rund um Prof. Dr. Vanessa Stadlbauer-Köllner nun klar zeigen, dass einige ganz spezielle Darmbakterien Einfluss auf die Leberfunktion und daraus resultierende Infektio-nen nehmen können. „In der placebokontrollierten Studie verbesserte sich die Leberfunktion derjenigen, die das Probiotikum einnahmen, wesentlich.“, fasst Prof. Stadlbauer-Köllner zusammen.

 

Internationale Anerkennung für Grazer Kooperation

Weltweit stieß die Studie bei Hepatologen bereits auf enormes Interesse: Auf der renommierten „Liver Week“ der American Association for the Study of Liver Diseases (AASLD) wurde die Arbeit präsentiert und unter 10.000 eingereichten Studien als herausragendes “Poster of Distinction” ausgezeichnet.

Nun folgte die Auszeichnung mit dem renommierten Nicholas Hall OTC Marketing Award für das europa-weit innovativste Produkt des Jahres 2016: „Das ist für uns eine besondere Ehre und ein riesengroßer Erfolg.“, freut sich Mag. Anita Frauwallner, Leiterin des Institut Allergosan. „Dass unser Produkt OMNi-BiO-TiC® HETOX zur Behandlung von Lebererkrankungen eine solche Auszeichnung bekommt, hebt nicht nur die zunehmende Wichtigkeit medizinisch relevanter Probiotika hervor – viel erfreulicher noch ist die internationale Anerkennung unseres Unternehmens, dass sich seit 25 Jahren um die Erforschung des Darms und seines Mikrobioms verdient gemacht hat. Wir konnten bereits mehrfach zeigen, dass Darmbakterien unseren ganzen Organismus weit über den Verdauungstrakt hinaus positiv steuern können.“

OMNi-BiOTiC® HETOX: Diätetisches Lebensmittel für
besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät)
zur diätetischen Behandlung Leberfunktions-Störungen.

Fact-Box OMNi-BiOTiC® HETOX:

Nach einer 6-monatigen diätetischen Anwendung von OMNi-BiOTiC® HETOX bei Patienten mit Leberzirrhose zeigte sich eine Verbesserung der Leberfunktion im so genannten Child-Pugh-Score, einem Wert, der die Schwere von Lebererkrankungen anzeigt.

Diese Verbesserung basiert konkret auf der Veränderung der Darmflora unter der Gabe dieses Probiotikums. Im Speziellen wurde eine signifi-kante Erhöhung relevanter immunologischer Werte (Neopterin, oxida-tiver Burst) unter der Einnahme von OMNi-BiOTiC® HETOX dokumentiert. 

Grundsteinlegung des international erfolgreichen Institut Allergosan

Steirisches Aushängeschild Institut Allergosan baut strahlendes, neues Headquarter in Graz

Das imposante Flaggschiff des pharmazeutischen Instituts Allergosan entsteht auf knapp 12.500 Quadratmetern im Süden vom Graz. Am Donnerstag feierte Gründerin und Firmenchefin Mag. Anita Frauwallner gemein-sam mit dem Grazer Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl die Grundsteinlegung.

Anita Frauwallner ist sowohl privat als auch in Business-Angelegenheiten überzeugte Steirerin und das beweist sie durch ihr erneutes Bekenntnis zum Standort. „Das Institut Allergosan ist zwar ein international tätiges Unternehmen, aber unsere Wurzeln sind ganz klar im Herzen der Steiermark. Hier haben wir unsere Ideen und Visionen entwickelt, hier werden wir weiterforschen.” Auch die mittlerweile mehr als 100 Mitarbeiter, die den Probiotika-Spezialisten zu einem der pharmazeutischen Top-Unternehmen Österreichs gemacht haben, stammen zum Großteil aus der Steiermark.

In der Tat ist das Unternehmen so groß geworden, dass es am alten Standort in der Schmiedlstraße in Graz zu eng wurde. Jedes Jahr wächst der Umsatz zweistellig. „Wir sind von einer Mitarbeiterin im Jahr 2002 auf mittlerweile 115 Teammitglieder angewachsen“, schildert Frauwallner. „Wir wollen unseren Mitarbeitern ein be-geisterndes Arbeitsumfeld zur Verfügung stellen, das ihrem großartigen Engagement entspricht.“

Ab der Fertigstellung im Herbst 2017 stehen den Mitarbeitern auf fünf Stockwerken insgesamt 6430 Quadrat-meter Nutzfläche zur Verfügung, wobei ein besonderer Fokus auf dem Veranstaltungszentrum mit einem Vortragssaal für bis zu 260 Personen liegt. Außerdem werden Seminarräume und Begegnungszonen auf jedem Stockwerk vorhanden sein.

Auch den Grazer Bürgermeister, Siegfried Nagl, freuen die Neubaupläne des Unternehmens. „Anita Frauwallner und das Institut Allergosan sorgen mit ihrer Forschung und ihren Produkten dafür, dass sich bei uns nichts so leicht „auf den Magen“ schlägt! Ihre Ideen und Innovationen strahlen international aus, sichern aber letzt-lich auch in Graz vielen Menschen ihren Arbeitsplatz.“

 

Fokus: Nachhaltigkeit und themenspezifische Architektur

Besonderes Augenmerk legt das Konzept des oststeirischen Planungsbüros Architektur 64 auf die Begrünung von Dach und Fassadenelementen sowie auf Photovoltaikelemente am Dach, die einen wesentlichen Teil des Energiebedarfs liefern und die die Nachhaltigkeit der Firmenphilosophie widerspiegeln. Auch auf das Kernthema des Instituts Allergosan, die Darmgesundheit, haben die Architekten nicht vergessen: Besonderes Highlight des Designs ist eine gewendelte Haupttreppe im Foyer, die den Hauptforschungsbereich des Instituts, den Darm, dreidimensional widerspiegelt.

„Wir bauen hier ein Haus, in dem nicht einfach nur gearbeitet werden soll. Es wird ein Haus der Gesundheit für viele werden”, sagt Frauwallner. Denn am neuen Standort werden nicht nur weiterhin Lösungen für gesundheitliche Problemstellungen entwickelt. Hier sollen auch Besucher Vorträge von renommierten Ärzten und Forschern erleben. „In diesen Räumen sollen Menschen Anregungen erhalten, wie sie ihr Leben in Vitalität bis ins hohe Alter führen können”, sagt Frauwallner.

Endlich…! Die innovative Lösung bei Jucken und Brennen

Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung der gestörten Vaginalflora (Dysbiose)

Einfach trinken: Diätetisches Probiotikum bringt die Vaginalflora wieder in Balance – ohne schmierige Zäpfchen oder chemische Keulen.

Viel zu viele Frauen kennen dieses Gefühl: Es juckt und brennt in der Scheide, dazu gesellt sich noch unangenehm riechender Ausfluss… die Scheidenflora ist aus dem Gleichgewicht! Neben unerwünschten Mikroorganismen wie Bakterien und Pilzen, machen sich bei den betroffenen Frauen häufig auch Frust und Verzweiflung breit.

 

Die Vaginalflora der Frau ist ein wichtiger Schutzschild vor schädlichen Keimen. Milliarden von nützlichen Laktobazillen – auch Milchsäurebakterien genannt – sorgen für einen sauren pH-Wert (3,8–4,4) in der Scheide, in dem sich krankmachende Bakterien und Pilze nicht vermehren können. Dieser Schutz ist besonders wichtig, um die gesamten Fortpflanzungsorgane von Frauen gesund und funktionsfähig zu erhalten. Der Aufbau der Vaginalflora erfolgt bereits ab der Geburt durch die orale Aufnahme von nützlichen Bakterien. Diese wichtigen Symbionten kennen exakt ihren Bestimmungsort im menschlichen Körper und finden ihren Platz innerhalb kürzester Zeit.

 

Das empfindliche Gleichgewicht der Scheidenflora gerät jedoch schnell ins Wanken: Grund dafür können zum Beispiel Stress, ein geschwächtes Immunsystem, Medikamente wie Antibiotika, übertriebene Intim-Hygiene oder hormonelle Veränderungen (z.B. durch die Pille, in der Schwangerschaft oder der Menopause) sein. Das reduziert die wichtigen Laktobazillen und in Folge können sich krankmachende Bakterien und Pilze, wie Escherichia coli, Gardnerella vaginalis oder Candida albicans, leicht vermehren – ein Ungleichgewicht = eine Dysbiose entsteht. Durch die Wiederansiedlung der richtigen Laktobazillen wird ausreichend Milchsäure produziert, welche nicht nur Pathogene in der Scheide verdrängt, sondern auch die wiederkehrenden Harnwegsinfekte von Frauen verhindert und die Trockenheit der Scheide innerhalb weniger Tage beseitig.

 

Österreichisches Probiotikum: Orale Anwendung wirkungsvoller Lactobazillen

Bei der Entwicklung des Probiotikums OMNi-BiOTiC® FLORA plus+*, durchgeführt an der Wiener Universitätsklinik für Gynäkologie, war die Auswahl der richtigen Stämme für dieses diätetische Lebensmittel ein wesentliches Kriterium. Ausgehend von 127 relevanten Bakterienstämmen, die Bestandteil einer gesunden Scheidenflora sind, wurde ein schrittweiser Auswahlprozess durchgeführt, um exakt jene 4 Lactobazillus-Stämme zu identifizieren, die nachweislich den stärksten Einfluss auf die Gesundheit der Vaginalflora haben. Die ausgewählten Bakterienstämme sind von Natur aus gegen die Säuren des Verdauungstraktes resistent und hemmen effektiv das Wachstum krankmachender Mikroorganismen wie Escherichia coli, Gardnerella vaginalis, Candida krusei, Candida albicans oder Candida glabrata. Im Darm ebenso wie in der Scheide, wo sie auch den Biofilm dieser Pathogene auflösen und so ein Rezidiv verhindern können.

 

Eine wesentliche Eigenschaft in der Entwicklung von OMNi-BiOTiC® FLORA plus+ war die orale Anwendbarkeit dieses Probiotikums, denn dies entspricht dem von der Natur vorgesehen Weg, wie Laktobazillen von Beginn des Lebens an den Vaginaltrakt besiedeln. Die Wirksamkeit der oralen Anwendung der 4 ausgewählten Bakterienstämme in OMNi-BiOTiC® FLORA plus+ wurde in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie an 60 teilnehmenden Personen untersucht. Die Studienergebnisse zeigen eindeutig, dass durch die Einnahme des Probiotikums der Nugent-Score1 in der Probiotika-Gruppe hoch signifikant bei 48,5% der Probandinnen verbessert wurde (in der Placebo-Gruppe hingegen nur bei 14,8%). Darüber hinaus konnte in der Probiotika-Gruppe eine über 6-mal höhere Ansiedelung der oral zugeführten Bakterienstämme dokumentiert werden, wie in der Placebo-Gruppe.

 

Zäpfchen adé – Schluss mit unnötigen Reizungen im Intimbereich

Die orale Therapie der dysbiotischen Vaginalflora ist für die zahlreichen leidgeplagten Frauen eine innovative Möglichkeit, ihre Scheidenflora auf natürliche Art und Weise wieder in Balance zu bringen – ohne all jene unerwünschten Effekte, die mit einer lokalen Anwendung einhergehen. Einfach – und natürlich! Ohne auslaufende Zäpfchen und klebrige Kapseln.

 

Welche Vorteile hat die orale Einnahme eines Vaginal-Probiotikums für betroffene Frauen?

  • Einfache und hygienische Anwendung – es werden keine zusätzlichen Keime von den Händen in den Vaginalbereich übertragen
  • Keine zusätzlichen Reizungen durch Applikatoren sowie chemische Stoffe aus Kapsel- und Zäpfchenhüllen
  • Kein zusätzlicher Ausfluss – die Unterwäsche bleibt sauber und die Slipeinlagen im Schrank
  • Während der Periode uneingeschränkt anwendbar
  • Keine Einschränkung beim Geschlechtsverkehr (kein Zeitabstand zur Einnahme erforderlich) und bei der Wahl der Verhütungsmittel
  • Zur Anwendung während der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit geeignet

 

1) Der Nugent-Score ist ein Wert zur Diagnose der bakterielle Vaginose anhand eines Abstriches.

 

 

Entlastung für die Leber – aus dem Darm

Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung von Leberfunktions-Störungen.

Probiotikum aus österreichischer Forschung als Hoffnungsträger für Leberkranke

Immer mehr Menschen leiden unter Erkrankungen der Leber, insbesondere unter der gefürchteten Leberzirrhose. Für viele Patienten beginnt mit dieser Diagnose ein Wettlauf mit der Zeit, denn ab einem gewissen Punkt sind Schädigungen der Leber nicht mehr reversibel. Doch durch eine engagierte Zusammenarbeit zwischen der Medizinischen Universität Graz und dem Kompetenzzentrum für Mikrobiomforschung am Institut Allergosan gelang nun der Durchbruch: Ein Probiotikum erweist sich als Hoffnungsträger für Leberkranke.

 

Bereits 30 % der Bevölkerung leiden unter Leberproblemen, und entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass vorranging Alkohol die Leber schädigen würde, nimmt vor allem die Anzahl von Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber drastisch zu. Insbesondere übermäßiger Konsum von Zucker, Fett, zahlreichen Medikamenten, aber auch verschiedene Viruserkrankungen, können die Funktion unserer Entgiftungszentrale massiv beeinträchtigen.

Was vielen nicht bewusst ist: Der Darm spielt für die Gesundheit der Leber eine entscheidende Rolle! Eine ausgewogene Darmflora und eine intakte Darmbarriere sind bereits vorab in der Lage, Giftstoffe und Pathogene auszuscheiden und so die Leber zu entlasten. Ist die Darmschleimhaut jedoch geschädigt („Leaky Gut“), gelangen durch die Darmwand vermehrt Schadstoffe in die Pfortader (Vena portae), welche das Blut auf direktem Weg in die Leber leitet und sie mit krankmachenden Substanzen überschwemmt. Dies überlastet die Leber, sie reagiert mit Blutrückstau und Verhärtungen und kann ihren Aufgaben oft nicht mehr uneingeschränkt nachkommen.

 

Grazer Kooperation: Probiotikum verbessert die Leberfunktion

Mit einem vom Grazer Institut Allergosan entwickelten Probiotikum (OMNi-BiOTiC® HETOX*) konnte ein Team der Medizinischen Universität Graz rund um Assoz. Prof. Dr. med Vanessa Stadlbauer-Köllner nun erstmals zeigen, dass winzig kleine Darmbakterien großen Einfluss auf die Leberfunktion nehmen können.

In eine Placebo-kontrollierte, doppelblinde Studie wurden 101 Patienten mit Leberzirrhose, die an der Universitätsklinik für Innere Medizin, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie in Behandlung stehen, eingeschlossen. Die Patienten nahmen für sechs Monate entweder täglich das speziell für diesen Zweck entwickelte Probiotikum oder ein Placebo und wurden im Anschluss noch für weitere sechs Monate beobachtet. „In der placebokontrollierten Studie verbesserte sich die Leberfunktion derjenigen, die das Probiotikum einnahmen, wesentlich.“, fasst Assoz. Prof. Dr. med. Stadlbauer-Köllner zusammen.

Patienten mit Leberzirrhose weisen generell eine sehr hohe Infektanfälligkeit auf. Umso bedeutsamer ist, dass Parameter (Neopterin, oxidativer Burst), die mit einer gesteigerten Funktion des Immunsystems in Verbindung stehen, unter der Gabe von OMNi-BiOTiC® HETOX einen signifikanten positiven Einfluss des Probiotikums belegen. Dies erklärt auch die verminderte Infektionsrate in der Probiotika-Gruppe (15 vs. 29 in der Placebo-Gruppe) während der Therapie.

Die Verträglichkeit von OMNi-BiOTiC® HETOX und die Therapietreue (98,9% der Dosen wurden eingenommen) waren in der Probiotika-Gruppe ausgezeichnet. Es wurden außerdem keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten dokumentiert, was für diese Hochrisiko-Patientengruppe besonders wichtig ist. Interessant ist auch, dass nur ein Patient in der Probiotika-Gruppe die Studie frühzeitig beendet hat (im Vergleich zu 11 Drop-outs in der Placebo-Gruppe): „Das ist ein deutlicher Hinweis auf eine Besserung der Lebensqualität durch das Probiotikum. Die Patienten gaben auch an, dass sie sich vitaler fühlen und mehr Sozialkontakte haben.“, so Vanessa Stadlbauer-Köllner.

Mag. Anita Frauwallner, CEO und Forschungsleiterin des Institut Allergosan: „Die herausragenden Ergebnisse dieser Studie sind richtungsweisend für die moderne Medizin, in der die Mikrobiomforschung bereits eine maßgebliche Rolle spielt, und ein weiterer Meilenstein für unsere intensive Arbeit seit 25 Jahren.“

 

Ausgezeichnete Arbeit

Bisher gab es keine therapeutische Interventionsmöglichkeit, um die Leberfunktion bei Patienten mit Leberzirrhose zu verbessern. Die Grazer Studie zeigt jedoch eindeutig, dass es mit dem Einsatz spezifisch entwickelter Probiotika wie OMNi-BiOTiC® HETOX erstmals gelingt, eine Verbesserung der Leberfunktion zu erreichen. Das internationale Interesse ist enorm:

Die Studiendaten wurden beim größten Kongress für Hepatologie, der renommierten „Liver Week“ der American Association for the Study of Liver Diseases (AASLD), präsentiert und unter 10.000 eingereichten Arbeiten als herausragendes “Poster of Distinction” ausgezeichnet.

Anita Frauwallner: „Wir konnten zeigen, dass OMNi-BiOTiC® HETOX für die Leber-Gesundheit einen enormen Beitrag leisten kann. Einerseits, weil es an der Ursache der Erkrankung ansetzt, und noch viel bedeutender, weil wir während des Einsatzes von Probiotika nie die schweren Nebenwirkungen verzeichnen, wie das bei Medikamenten der Fall ist. Ein entscheidender Schritt in eine gesunde Zukunft.“

 

 

 

Sabine Oberhauser erhält den Madonna Leading Ladies Award Anita Frauwallner, CEO des Institut Allergosan, übergibt die Auszeichnung

Gesundheitsministerin und Ärztin Dr. Sabine Oberhauser erhielt am 15.9.2015  beim alljährlich stattfindenden Madonna Leading Ladies Award in Wien den prestigeträchtigen Preis in der Kategorie „Gesundheit“. Überreicht wurde der Award von Mag. Anita Frauwallner, CEO und Forschungsleiterin des Institut Allergosan, einem der führenden Zentren für Mikrobiomforschung. „Frau Bundesministerin Oberhauser bewies außerordentlichen Mut und hatte Vorbildwirkung im öffentlichen Umgang mit ihrer eigenen Krebserkrankung, womit sie anderen Betroffenen Hilfe und Inspiration war“, so Anita Frauwallner.

Leading Ladies Award im Bereich „Gesundheit“

Der Leading Ladies Award wird in dieser Kategorie an Frauen vergeben, die im Bereich Gesundheit etwas Außerordentliches geleistet oder einen gesundheitlichen Schicksalsschlag erlitten haben, mit dem sie vorbildlich umgegangen sind.

Die weiteren Nominierten in dieser Kategorie waren die österreichische Augenspezialistin Univ. Prof. Susanne Binder, die durch ihre OP-Techniken Blinden das Augenlicht zurückgibt und die amerikanische Biotech-Unternehmerin Elizabeth Holmes. Die jüngste Selfmade-Milliardärin der Welt erfand einen speziellen Bluttest, der ohne schmerzhaften Einstich es ermöglicht eine Vielzahl an Krankheiten zu scannen.